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Ihr Studium Internationales Erfahrungsberichte

Virtuelles Austauschprogramm - Tecnológico de Monterrey in Mexico

Carolin Matusch – absolvierte ein virtuelles Austauschprogramm an der Tecnológico de Monterrey in Mexico

Carolin Matusch, Studierende im Master-Studiengang Finance, Accounting, Controlling & Taxation , absolvierte ein virtuelles Austauschprogramm an der Tecnológico de Monterrey in Mexico.

Im Berufsleben angekommen ist es für mich nicht mehr denkbar gewesen ein Präsenzstudium zu beginnen. Dies hatte für mich auch die SRH so attraktiv gemacht. Den Master parallel zum Vollzeitjob machen zu können war die Chance für mich. So habe ich im Juli 2018 den Studiengang Finance, Accounting, Controlling & Taxation begonnen.

Im November 2018 wurde ich dann auf die Ausschreibung des virtuellen Austauschprogramm mit der TEC in Monterrey aufmerksam. Das musste ich einfach machen und habe mich schnell entschlossen für einen Platz im Austauschprogramm beworben. Dabei konnte man sich zwischen drei Kursen entscheiden (Human Capital Management, Dynamic Modeling Systems oder Strategic Alliances and Redesigning Processes). Die Kurse waren alle sehr gut auf der Homepage der TEC beschrieben, meine Wahl viel auf Dynamic Modeling System. Nachdem ich ein positives Feedback auf meine Bewerbung erhalten hatte und auch noch in meinem Wunsch Kurs eingeschrieben wurde, war ich vor allem gespannt, wie so ein virtuelles Studium ablaufen wird.

Der Kurs startete im Januar 2019 im Vorfeld hatte ich mich auf der Homepage der TEC über die Inhalte und benötigte Literatur informiert. Nachdem ich dann direkt von der TEC die Zugangsdaten zum Kurs und dem virtuellen Studienplatz erhalten hatte, war ich sehr positiv von der Übersichtlichkeit und der intuitiven Bedienung überrascht. Alles war klar aufgebaut und man wusste sofort wo man was findet. Dazu beigetragen hat auch ein Blackboard, auf dem die Kursverantwortlichen die Tasks der Woche als auch die Links zu den Aufgaben veröffentlich haben. Die ersten Aufgaben waren ein Tutorial zur Bedienung des virtuellen Studienplatzes als auch eine Vorstellung aller Teilnehmer. Diese wurden dann im Kurs Blog veröffentlicht und so konnte sich jeder ein Bild aller Teilnehmer (von Japan bis Costa Rica) machen. Aus allen Kursteilnehmern wurden dann Teams von 4-5 Personen gebildet. Diese Zuordnung blieb bis zum Ende des Kurses bestehen und so riefen wir eine Whats App Gruppe ins Leben, über die ich dann auch mit 7h Zeitversetzung mit den Kommilitonen in Mexico und Costa Rica die Gruppenaufgaben bearbeiten konnte.

Der Kurs ging bis Ende März wobei wir jede Woche Aufgaben zu lösen hatten als auch Abschnitte aus der benötigten Literatur durcharbeiten mussten. Dazu kamen zu jedem Modulabschnitt Videos, die diesen Zusammenfassten. Wir hatten zum einen Multiple Choice Tests individuell zu lösen. Aber auch Gruppenarbeiten (Fragen zu den einzelnen Themengebieten), als auch ein gemeinsames Abschlussprojekt. Meine Gruppe hatte sich für die Problemstellung der Kommilitonin aus Costa Rica entschieden. Dabei ging es um die Ineffizienz der Bearbeitung von öffentlichen Ausschreibungen in ihrem Unternehmen. Hierzu haben wir einen Lösungsvorschlag mittels Dynamic Modeling Systems ausgearbeitet. Die Aufgaben wurden dann online eingereicht und von den Professoren bewertet. Daneben gab es auch immer ein sehr hilfreiches Feedback von den Professoren zu den einzelnen Aufgaben.

Die drei Monate waren zwar wirklich anstrengend aber auch sehr interessant. Ich habe ein komplett neues System kennengelernt, was mir über das Studium hinaus weiterhelfen wird. Der Kontakt zu den Kommilitonen und den Kursverantwortlichen war unbeschreiblich. Alle waren so offen und freundlich mir gegenüber und sofort zu Hilfe, wenn ich Fragen hatte. Auch hat mir diese Erfahrung gezeigt, dass man mit tausenden km Distanz und Zeitverschiebung sehr effizient an einem Projekt arbeiten kann und auch die Kommunikation über Kontinente hinweg funktioniert.

… und einfach so konnte ich eine andere Kultur nach Feierabend kennenlernen, ich würde das jederzeit wieder machen!

Auslandssemester in Vilnius, Litauen

Jenny Fischer, Studierende im Master-Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement, absolvierte ein viermonatiges Auslandssemester in Litauen.

Von März bis August 2017 war ich bereits für ein halbes Jahr in Slowenien, habe dort an einem Goethe-Institut gearbeitet und einen wunderschönen Sommer in einem für mich ganz neuen Land verbracht. Mein Studium konnte ich damals einfach mitnehmen und ganz flexibel weiterführen. Anfang 2018 habe ich mich aufgrund der guten Erfahrung für ein Auslandssemester in Litauens Hauptstadt Vilnius beworben – und erhielt nach kurzer Zeit meine Zusage.

Von September 2018 bis Januar 2019 habe ich an der Vilniaus Gedimino Technikos Universitetas (VGTU) studiert. Da ich bereits am Ende meines Masterstudiums angelangt war, konnte ich meine letzten betriebswirtschaftlichen Kurse dort belegen und nebenbei mit der Recherche für meine Thesis anfangen. Zusätzlich habe ich an der Uni einen Litauisch-Kurs absolviert, der mir im Alltag oft geholfen hat.

Ich habe mich bewusst für Litauen entschieden, weil ich das Gefühl hatte, sehr wenig über das kleine Land im Baltikum zu wissen. Genau so war es auch: Ich kam an, in einer Stadt voller Leben, in der frittiertes Brot und Craftbeer zusammengehören. In der Menschen ruppig, aber ganz herzlich sind. Die voll von barocker Architektur, katholischen Kirchen und Trolleybussen ist. Und in der man an jeder Ecke nette Cafés mit unglaublich gutem Kuchen findet.

Ich bin sehr dankbar, dass ich mein Erasmussemester in Vilnius verbringen und währenddessen Kommilitonen aus den unterschiedlichsten Ländern kennenlernen durfte. Die Organisation lief dank des International Office und der top Verwaltung der SRH Fernhochschule sehr unkompliziert ab.

Leben auf der „Insel der Götter und Dämonen“ – Auslandssemester in Indonesien

Vera Schulte am Pura ulun danu bratan.

Vera Schulte, Studierende im Bachelor-Fernstudium Medien- und Kommunikationsmanagement, absolvierte ein viermonatiges Auslandssemester in Indonesien.

Nachdem ich durch die SRH Fernhochschule bereits im Sommer 2017 die Möglichkeit hatte, an einem einwöchigen Studienaufenthalt an der Universität in Barcelona teilzunehmen, ist mein Wunsch nach einem längeren Auslandsaufenthalt gewachsen. Dank der Mobile University war es mir auch als Studierende an einer Fernhochschule möglich, diesen Wunsch zu realisieren und einen Teil meines Studiums an einer ausländischen Universität zu absolvieren.

Für mich stand von Anfang an fest, dass ich meine Zeit in Asien verbringen möchte. So führte mich meine Reise im März 2018 für vier Monate nach Indonesien, genauer gesagt auf die „Insel der Götter und Dämonen“, wo ich meine Studienmodule im Marketing an der Universitas Udayana absolvierte. Im Studium an der balinesischen Universität besuchte ich dazu Vorlesungen in International Marketing, Brands and Brand Equity und Developing and Managing Channels of Distribution. Darüber hinaus lernte ich in weiteren Vorlesungen die Wirtschaft Asiens kennen und erwarb Grundkenntnisse in der indonesischen Sprache.

Neben der Aneignung von theoretischem Wissen hatte ich durch das Auslandssemester auch die einmalige Gelegenheit, ein wunderschönes Land mit liebevollen und hilfsbereiten Menschen kennen zu lernen und in eine besondere Kultur voller Dämonen und Götter einzutauchen. In Studienexkursionen lernten wir die unterschiedlichen Tempel der Hindu-Dharma-Religion und ihre Bräuche und Zeremonien kennen, wie die Reinigung in den heiligen Quellen des Wassertempels Pura Tirta Empul oder das tägliche Darreichen von Opfergaben an die Götter, bei denen Schalen mit Blumen, Räucherstäbchen, Wasser und Süßigkeiten in die Hauseingänge gelegt werden. In den vier Monaten habe ich das typische Leben und die Mentalität der Balinesen näher kennenlernen dürfen. Vor allem ihre positive Einstellung, Gelassenheit und stetige Zufriedenheit haben mich nachhaltig beeindruckt.

Der Auslandsaufenthalt war für mich eine der spannendsten und schönsten Zeiten, in der ich wertvolle Erfahrungen sammeln und ein Land in seiner ganzen Vielfalt, abseits des Massentourismus, erleben konnte. Obwohl ich mein Auslandssemester an keiner Partnerhochschule absolvierte, unterstützte mich die SRH Fernhochschule durch die Anerkennung meiner Studienleistungen.

Summer School Barcelona 2018 Summer School 2018 in Barcelona

Vom 16.-20. Juli 2018 nahmen 22 Studierende der SRH Fernhochschule – The Mobile University an einem internationalen Seminar der Universität von Barcelona teil. Darüber hinaus haben Studierende aus Spanien, Mexico, Paraguay und der Schweiz teilgenommen.

Im Rahmen des Seminars mit dem Titel „Barcelona Marketing & Business Models“ arbeiteten die Studierenden an aktuellen Themen und Herausforderungen im Bereich des Marketings, welches aktuell vor allem durch den technologischen Wandel eine Revolution erlebt. Aktuelle praxisrelevante Beispiele und Entwicklungen wurden von renommierten Marketingexperten und Führungskräften namhafter Firmen wie beispielsweise Seat, Roca oder Matell im Rahmen von spannenden interaktiven Beiträgen eingebracht. Darauf aufbauend erarbeiteten die Studierenden in Kleingruppen anhand von Case Studies Geschäftsmodelle und Marketingkonzepte. Im Vordergrund stand hierbei die Entwicklung von innovativen Marketingkonzepten unter dem Einfluss neuer Technologien und der fortschreitenden Digitalisierung. Ergänzt wurde das wissenschaftliche Programm durch eine Stadtführung durch Barcelona, dem Besuch des Hospital de Sant Pau, einem Workshop im Schokoladenmuseum und einem gemeinsamen Abendessen.

Summer School Saratov 2018

Lisa Wanninger ist begeistert von Saratov.

Lisa Wanninger und einige Studienkommilitonen waren im April zu Besuch in Saratov, Russland. Was Sie für Erfahrungen und Eindrücke aus der Summer School mit nach Hause gebracht hat, lesen Sie hier.

Angefangen bei dem herzlichen Empfang am Flughafen, über die professionelle Organisation und perfekte Koordination der geplanten Aktivitäten, bis zum Rücktransport an den Flughafen, an dem wir mit einem weinenden Auge in den Flieger stiegen, war das Programm einsame Spitze. Meine Erwartungen (an dieser Stelle denke ich, kann ich für alle SRH-Studenten sprechen) wurden sogar weit übertroffen. Einerseits, weil sich in dieser kurzen Zeit echte Freundschaften entwickelt haben und andererseits, weil wir zahlreiche unterschiedliche Eindrücke und Fachwissen in Russland gewinnen und mitnehmen konnten. Neben meinem persönlichen kulturellen Highlight, einer Exkursion nach Volgograd/Stalingrad, konnten wir nach dem täglichen Programm in der Universität die Stadt Saratov mit ihren verschiedenen Sehenswürdigkeiten kennenlernen. Dies war besonders interessant, da uns die russischen Studenten begleiteten und uns Geheimtipps für Sehenswürdigkeiten, einheimisches Essen, Shopping und vielen mehr geben konnten. Wir durften tiefgreifende Einblicke in das russische Wirtschaftssystem erlangen, welche praktisch im Rahmen von Unternehmens - und Bank (Bosch, "Maria" Furniture Factory, Business Incubator, Agricultural Bank, ect.) besuchen begleitet wurden. Hier konnten wir das theoretisch erworbene Wissen praktisch innerhalb der Organisationen identifizieren.

Im Zuge des Programms erarbeiteten wir in internationalen Teams außerdem spezifische Projekte, welche zum Ende des Programms präsentiert und bewertet wurden. Das Programm wurde mit einem gemeinsamen Essen gebührend gefeiert und weinenden Herzens Abschied von unseren neuen russischen Freunden genommen. Um es auf den Punkt zu bringen, es war eine wunderbare und interessante Erfahrung, die mich persönlich und beruflich geprägt hat. Außerdem wird mir der internationale Austausch auch zukünftig helfen, globale Zusammenhänge in Change-Prozessen besser zu verstehen. An dieser Stelle darf ich noch erwähnen, dass die Organisation der SRH Fernhochschule unter Leitung von Herr Beditsch absolut lobenswert ist, wofür ich ebenfalls herzlich Danken möchte.

Meine Kommilitonen und ich hatten einen schönen und gewinnbringenden Aufenthalt in Saratov. Auch ich darf mich recht herzlich für die Möglichkeit Russland zu besuchen bedanken, welche mir die SRH Fernhochschule ermöglicht hat. DANKE!

Einblicke, Erfahrungen, Networking und Freundschaften in einer der führenden internationalen Tech und Fintech Metropolen

Der Aufenthalt in London war ein positiver Meilenstein für Marco Keller.

Marco Keller, Studierender Wirtschaftspsychologie & Change Management (M.Sc.), absolvierte ein fünfmonatiges Praktikum in London.

Das Studium weckte mein Interesse, persönliche Erfahrungen in einer internationalen Metropole zu sammeln und mich nicht nur auf Literatur und Gespräche zu konzentrieren, sondern mir selbst einen Einblick zu verschaffen. Mit meinem Interessensschwerpunkt in der Finanzbranche war mir schnell klar, dass für mich als europäische Stadt, London passend ist. Durch die Erasmus+ Förderung und Hilfestellung unserer Hochschule, welche nicht nur monetäre Unterstützung, sondern auch Sprachkurse und weitere organisatorische Unterstützung beinhaltet, wurde meine Entscheidung und Vorbereitung wesentlich vereinfacht.

Dank meiner langjährigen Berufserfahrung wurde ich mit Aufgaben betraut, die ich ohne diese Erfahrung nicht erhalten hätte und konnte dadurch tiefere Einblicke gewinnen. Durch meine Aufgaben bzw. dieses Praktikum habe ich nicht nur Einblicke in die unterschiedlichen Branchen, den Wirtschaftsstandort London und das Aufgabenspektrum in einer Unternehmensberatung erhalten, sondern konnte auch internationale Kontakte knüpfen. Von meinem Praktikum-Unternehmen wurde ich von Anfang an im Team eingebunden und unterstützt, und habe dadurch London und die Kultur auch nach der Arbeit kennen gelernt.

Insgesamt habe ich fünf Monate in London verbracht. Da ich durch diesen Auslandsaufenthalt keine Zeit meines Studiums verlieren wollte und die Erfahrungen und Kontakte aus London für meine Abschlussarbeit nutzen wollte bzw. immer noch nutze, entschied ich mich gegen ein Urlaubssemester und habe meine letzte Prüfungsleistung sowie den Start der Abschlussarbeit in London absolviert. Hierbei hat mich unsere Hochschule sehr unterstützt. Ich hatte die Möglichkeit, meine letzte Prüfungsleistung unkompliziert in London abzulegen und auch der Kontakt und die Absprachen funktionierten trotz des Auslandsaufenthalts reibungslos.

Für mich war und ist der Auslandsaufenthalt ein positiver Meilenstein, bei dem ich interessante und wertvolle Erfahrungen und Kontakte, sowohl in privater als auch beruflicher Hinsicht gesammelt und geknüpft habe.

Exzellente Referenten und ein tolles kulturelles Programm: Die Summer School 2017 in Barcelona

Vom 17.-21. Juli 2017 nahmen 25 Studierende der SRH Fernhochschule – The Mobile University an einem internationalen Seminar der Universität von Barcelona teil. Im Rahmen des Seminars mit dem Titel „Barcelona Marketing & Business Models“ arbeiteten Studierende aus Brasilien, Belgien, Spanien, Tschechien und Deutschland an aktuellen Themen und Herausforderungen im Bereich des Marketings, welches aktuell vor allem durch den technologischen Wandel eine Revolution erlebt. Aktuelle praxisrelevante Beispiele und Entwicklungen wurden von renommierten Marketingexperten im Rahmen von spannenden interaktiven Beiträgen eingebracht. Darauf aufbauend erarbeiteten die Studierenden in Kleingruppen anhand von Case Studies Geschäftsmodelle und Marketingkonzepte. Im Vordergrund stand hierbei die Entwicklung von innovativen Marketingkonzepten unter dem Einfluss neuer Technologien und der fortschreitenden Digitalisierung.

Ergänzt wurde das wissenschaftliche Programm durch eine Stadtführung durch Barcelona, dem Besuch der Sagrada Familia, einem Workshop im Schokoladenmuseum und einem gemeinsamen Abendessen.

Die Woche in Barcelona war eine unbezahlbare Erfahrung. Zusammen mit verschiedenen deutschen und internationalen Studenten wurden Dank toller Referenten viele Inhalte zum Thema Marketing erläutert.

Melanie Mayer

Erasmus in London

v.l.n.r.: Studierender Rober Glaser mit Professor Joachim Merk, Prorektor für Lehre

Robert Glaser, Studierender Betriebswirtschaft und Management (B.A.), absolvierte ein viermonatiges Praktikum in London.

Der Gedanke ins Ausland zu gehen, dort zu leben – und sei es nur für eine paar Monate – hat mich schon seit jeher begeistert. Im Frühjahr 2016 war es dann soweit und ich folgte – wie so viele andere schon vor mir – dem Ruf der Freiheit. Mein Ziel war ein Praktikum in einer PR Agentur im Finanzdienstleistungsbereich in der Weltstadt London. Wo hätte ich besser einem Praktikum nachgehen können als in der Finanzmetropole an der Themse?

Als gelernter Bankkaufmann und Student des Studiengangs Betriebswirtschaft und Management mit dem Schwerpunkt Banking & Finance bot mir der Auslandsaufenthalt eine gute Möglichkeit, weitere Berufserfahrung in diesem Bereich zu sammeln – verbunden mit dem Ziel, meine fachsprachlichen Englischkenntnisse zu perfektionieren.

Als begeisterter Fußball-Fan spielten aber auch noch weitere Aspekte eine Rolle bei der Entscheidung, nach England, dem Mutterland des Fußballs, zu gehen. Vor allem die Europameisterschaft in verschiedenen Pubs mitzuerleben, war ein tolles Erlebnis. Und trotz Zeiten des „Brexits“ und vieler Konflikte sowie Demonstrationen, gerade in London, habe ich enge Bekanntschaften aus ganz Europa schließen können – eine wahre Bereicherung für den europäischen Gedanken und das friedliche Zusammenleben.

Die SRH Fernhochschule hat mich bei meinem Auslandsaufenthalt großartig unterstützt – organisatorisch und finanziell über das Erasmus+ Programm. Daher gelang es mir auch, neben dem Praktikum auch noch Zeit für das Studium zu finden. Abschließend kann ich es jedem wärmstens empfehlen, selbst einmal eine solche Erfahrung zu machen.