Wir nutzen Cookies, um unsere Website bestmöglich darzustellen und durch die Analyse der Seitenbesuche ständig zu optimieren. Weitere Informationen zu den von uns benutzten Cookies und wie Sie diese deaktivieren können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Alumni-Portrait Sebastian Schoch

Sebastian Schoch wurde 1980 in Gießen geboren und spielte nach seinem Abitur 1999 neun Jahre lang professionell Basketball, zuerst in Mainz, dann in Bayreuth. In dieser Zeit absolvierte er eine Lehre zum Bankkaufmann, machte sich daraufhin mit einer Kochschule selbständig, arbeitete bei der Firma Cherry als Projektmanager für Marktforschung und studierte parallel Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt International Management an der SRH Fernhochschule. 2009 schloss er sein Studium erfolgreich mit dem Bachelor of Arts ab.

Seit 2008 arbeitete Herr Schoch bei adidas in verschiedenen spannenden Positionen; von 2014 bis 2016 als Berater im Umfeld der Unternehmensentwicklung und Transformation mit den Schwerpunkten retail und workplace-management. Seit März 2017 ist er „Head of Strategic Development“ bei CYBEX, einem der führenden Hersteller von Kindersitzen und Kinderwagen, mit Sitz in Bayreuth. In enger Abstimmung mit der Geschäftsführung verantwortet er strategisch relevante Programme & Projekte für die Unternehmung.

Sebastian Schoch ist glücklich verheiratet und 2-facher Vater.

5 Fragen an Sebastian Schoch

Inwiefern profitieren Sie in Ihrer heutigen Position von Ihrem Studium an der SRH Fernhochschule?
Das Studium, vor allem das Selbststudium, hat mir eine strukturierte Herangehens- und Arbeitsweise aufgezeigt, die in jedem Job unabdingbar ist. Weiterhin hat mir die praxisnahe Aufbereitung der Studienbriefe verdeutlicht, wie komplexe Themengebiete aufbereitet werden müssen, damit eine Entscheidungsfindung schnell und effektiv stattfinden kann.

Wie haben Sie sich während des Fernstudiums organisiert und in schwierigeren Phasen motiviert „am Ball zu bleiben“?
„Durchziehen“ ist das Schlüsselwort. Darüber hinaus hat es auch sehr geholfen, dass ich meine Kommilitonen und Professoren jederzeit kontaktieren konnte.

Wie haben Sie die Präsenzveranstaltungen wahrgenommen und haben Sie und Ihre Kommilitonen sich beispielsweise zur Klausurvorbereitung gegenseitig unterstützt?
Durch meinen vollen Terminkalender war es für mich selten möglich an den Präsenzveranstaltungen teilzunehmen. Meistens war dann der Austausch mit den Kommilitonen wenige Tage vor den Klausurwochenenden jedoch immer sehr intensiv ;-)

Gab es eine Professorin oder einen Professor, die/der Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist und wenn ja, warum?
Ganz klar, Herr Prof. Dr. Behm, mit dem ich heute noch in Kontakt stehe! Herr Prof. Dr. Behm war zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar und konnte mir in allen Belangen entweder direkt oder durch Vermittlung, innerhalb seines Netzwerks, weiterhelfen.

Welche Karrieretipps würden Sie unseren heutigen Studierenden mit auf den Weg geben?
Sicherlich hat mir der Sport viel ermöglicht und ich bin immer noch unendlich dankbar, dass ich auf meinem Weg, bis zum heutigen Tag, Mentoren und gute Freunde habe, auf die ich mich 100%-ig verlassen kann. Somit konnte ich letztlich mein Hobby zum Beruf machen; sowohl im Sport, als auch im späteren Berufsleben. Ich denke, das ist auch der Schlüssel zum Erfolg. Es geht darum Spaß zu haben, an dem, was man macht. Realistische Ziele zu setzen und an diesen kontinuierlich zu arbeiten, fällt dann um so leichter.