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Newsdetail

Gründen oder studieren? Mit dem Master Entrepreneurship geht beides

Wer ein Unternehmen gründet, braucht neben seiner Geschäfts- oder Sozialidee vor allem ein gutes Netzwerk und das notwendige Know-how.

Damit der Start in die Selbständigkeit gelingt, bietet die SRH Fernhochschule – The Mobile University den Master-Studiengang „Entrepreneurship in digitalen Zeiten (M.A.)“ an. Dabei profitieren die Studierenden nicht nur von dem Netzwerk des SRH Gründer-Instituts, sondern machen ihre Geschäftsidee direkt zum Gegenstand ihres Studiums.

Mit dem Master Entrepreneurship machen Sie Ihre Geschäftsidee zum Gegenstand Ihres Studiums. (©REDPIXEL/Stock.Adobe)

„Entrepreneurship ist eine junge, frische Disziplin. Sie kennzeichnet den Arbeitsmarkt der Zukunft. So ist unternehmerisches Mind-Set mehr als nur eine Marketing-Floskel und geht weit über die klassische Betriebswirtschaft hinaus. Dies ist auch der Grund, warum sich dieser Master nicht auf eine bestimmte Bachelor-Vorqualifikation bezieht, sondern gerade auch ideal für Ingenieure, Informatiker und all diejenigen ist, die über ihre Kerndisziplin sich Kompetenzen des Unternehmertums aneignen wollen – und so einen ‚Dietrich‘ fürs Arbeitsleben erwerben“, erklärt Prof. Bernhard Küppers, Studiengansleiter „Entrepreneurship in digitalen Zeiten“ an der SRH Fernhochschule und Leiter des SRH Gründer-Instituts in Heidelberg.

Neben dem Praxisprojekt „Gründung”, welches die Studierenden während des Studiums entwickeln, erwerben diese mit Modulen wie Leadership, Projekt- und Changemanagement sowie Finanzwirtschaft und Unternehmensentscheidungen das notwendige Management Fachwissen. Als weitere Themen werden Felder aufgegriffen, in denen das „Digitale“ eine zunehmend wichtigere Rolle spielt, wie zum Beispiel bei „Digital Sales & Marketing“ oder bei „Digitale Kommunikationsstrategien“. Durch die vierzehn Wahlmodule ist darüber hinaus eine individuelle Profilbildung möglich. „Dank des flexiblen Fernstudiums ist es den Studierenden möglich, unabhängig von Ort und Zeitkonflikten, die entstehen, wenn man sich zwischen Kundentermin und Pflichtseminar entscheiden muss, zu studieren. Dieser Zwist ist hier optimal gelöst”, weiß der Studiengangsleiter.

Den großen Vorteil sieht Prof. Küppers für die Studierenden darin, dass „man zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: eine hochwertige, akademische Qualifikation und eine ideale Unterstützung zur erfolgreichen Realisierung der eigenen Idee unter anderem auch durch das umfangreiche Netzwerk und die Expertise des SRH Gründer-Instituts und der damit verbundene Einstieg in die Gründer-Szene.“

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