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Nullen, Einsen und Big Data

Stereotypen gibt es in der Informatik viele. Dass Informatik nicht nur etwas für Nerds ist, beweist die SRH Fernhochschule – The Mobile University mit ihren beiden interdisziplinären Bachelor-Studiengängen „Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)“ und „Web- und Medieninformatik (B.Sc.)“.

Das Studium befähigt die Absolventen, Unternehmen auf dem Weg in die vernetzte Zukunft nicht nur zu begleiten, sondern diese als „Macher“ aktiv zu gestalten.

Mit den Informatikstudiengängen der SRH Fernhochschule die digitale Zukunft mitgestalten. Das Foto ist bei Nennung der Quelle (©goodluz / AdobeStock) zum Abdruck freigegeben

Für einen ausgeprägten Praxisbezug und eine individuelle Spezialisierung stehen in jedem der beiden Studiengänge vier Wahlmodule zur Verfügung, welche aus einem großen Themenkatalog frei gewählt werden können. „Gerade im Bereich der Digitalisierung sind eigene Schwerpunkte wichtig, um die rasanten Veränderungen schnell und flexibel als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. Genau dies ermöglichen unsere Studiengänge“, erläutert der Studiengangsleiter Prof. Dr. Wolfram Behm.

In der Wirtschaftsinformatik können dies Themen aus dem Bereich der Digitalisierung sein oder Module aus dem Bereich Wirtschaft. Diese beschäftigen sich mit aktuellen oder zukünftigen Fragestellungen wie beispielsweise Big Data, Künstliche Intelligenz oder Unternehmenssicherheit. Im Bereich der Web- und Medieninformatik können die Studierenden ihren Fokus unter anderem auf Mediengestaltung, Text Mining oder Web-Business legen.

Die Studiengänge richten sich an Interessenten, die über ein grundlegendes mathematisches Verständnis und eine strukturierte Arbeitsweise verfügen. Zusätzlich sollte im Bereich Wirtschaftsinformatik die analytische Problemlösung und die Optimierung des Software-Einsatzes Freude bereiten. Im Bereich Web- und Medieninformatik ist es von Vorteil, Interesse an Technik wie auch an Webdesign und Ergonomie zu haben.

„Die Einsatzfelder von Wirtschaftsinformatikern sind, ebenso wie die von Web- und Medieninformatikern, vielfältig. Sie reichen vom Systemanalytiker, Enterprise Architect und Business Analyst über Geschäftsprozessmodellierer bis hin zum Digital Designer“, erklärt Professor Behm. Die zahlreichen Wahlbereiche ermöglichen es Studierenden, Inhalte und Kompetenzen an die eigenen Berufsziele anzupassen. Beide Studiengänge zeigen, dass die Klischees vom Informatiker längst nicht mehr zutreffen und Kenntnisse in ergänzenden Bereichen wie Betriebswirtschaft oder Medien- und Kommunikationsmanagement erfolgversprechende Ergänzungen sind.