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Weltstudententag: Träumst du noch oder studierst du schon?

Am 17. November ist der Weltstudententag, welcher 1941 zum ersten Mal von dem International Students Council ausgerufen wurde, um an die Opfer der Prager Studentenproteste 1939 zu erinnern. Viele sind dort für das Recht auf freie Meinungsäußerung und Bildung eingestanden.

Diese Bildungsfreiheit nutzen heute viele – ob frischgebackener Abiturient, Young Professional, Quereinsteiger oder erfahrener Angestellter – um ihre Ziele mit einem Studium zu verwirklichen.

Weltstudententag: Träumst du noch oder studierst du schon?

Die populärste und bekannteste Studienform ist das „klassische Präsenzstudium“. Dabei nehmen die Studierenden tagsüber an Lehrveranstaltungen der Hochschule teil und widmen sich in der Regel in Vollzeit dem Studium. Da die Anwesenheit vor Ort dabei unabdingbar ist, stehen viele vor der Herausforderung, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen und sind auf staatliche oder familiäre Unterstützung angewiesen. Dabei gibt es heute auch Studienformen, die sich durch eine größere räumliche und zeitliche Flexibilität auszeichnen: zum Beispiel das Fernstudium.

Dieses eignet sich sehr gut für ein Teilzeitstudium, da die Studierenden nicht an den Ort der Hochschule oder an die Vorlesungszeiten gebunden sind. Daher nutzen viele Studierenden die Möglichkeit sich neben Beruf, Familie oder Leistungssport weiterzubilden. „Die Zahl der Studierenden, die im Fernstudium neben Beruf oder Familie studieren, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Der Grund ist einfach: ein Fernstudium bietet die Möglichkeit das Studium an das eigene Leben anzupassen und individuell zu gestalten. Von unseren Studierenden wissen wir, dass es ihnen mit einem Fernstudium gelingt, sich ihre Bildungswünsche zu erfüllen, Karrierewege zu öffnen und somit Lebensträume wahr zu machen“, so Prof. Dr. Joachim Merk, Prorektor für Studium und Lehre an der SRH Fernhochschule.

Das Besondere bei einem Fernstudium ist, dass die Studierenden räumlich und zeitlich flexibel lernen können. Die Vorlesungen finden online statt, die Professoren beantworten Fragen per Mail oder Telefon und die Lehrinhalte können über den innovativen E-Campus überall mit hingenommen und abgerufen werden. Diese Flexibilität weiß auch Kira Zinn, Studentin Medien- und Kommunikationsmanagement und Spitzensportlerin im Eiskunstlauf, zu schätzen: „Ich hätte niemals gedacht, ein Studium und meinen Sport so gut verbinden zu können. Ich kann mir meine Zeit frei einteilen, habe jederzeit einen Ansprechpartner und Unterstützung – und das Wichtigste: Ich habe Spaß am Lernen. Vor allem das Arbeiten mit dem iPad gibt mir eine Menge Flexibilität und bietet eine moderne und zukunftsorientierte Lernmethode. Somit habe ich ausreichend Zeit für das intensive Training und den Kader und kann trotzdem meinen Bachelor machen.“

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