Stefan Freiberg

entschied sich dazu, in seinem Praxisprojekt im Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) etwas Praktisches im Bereich der Mediengestaltung zu machen, um ein mediales Werk zu schaffen.

Digitalisierung von analogem Spielzeug

empfand er als spannendes Thema, da er sowohl mit Lego als auch mit Videospielen aufgewachsen ist. So kam ihm die Idee eines Stop-Motion-Films.

Die größte Herausforderung

war der enorme Zeitaufwand. Im Laufe der 40-stündigen Dreharbeiten nahm Stefan für den rund zwei Minuten langen Film über 1.400 Einzelfotos auf.

Auch die Lichtverhältnisse musste Stefan beachten.

Da sich das Tageslicht für seine Stop-Motion-Filmtechnik zu schnell veränderte, drehte er den Film in abgedunkelten Räumen.

Da die Greenscreen-Technik bei schwachen Lichtverhältnissen nicht funktionierte,

musste Stefan bei einigen Szenen auf gedruckte Szenenhintergründe zurückgreifen - was ihm im Nachhinein viel leichter fiel als der Greenscreen.