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Ich mag die Flexibilität ohne Stundenplan

Betriebliches Gesundheitsmanagement begleitet Laura Kormann bereits seit des Bachelorstudiums, deshalb ist der Master ist für sie die logische Fortführung. Neben der Flexibilität schätzt sie Veranstaltungen, die für Austausch sorgen.

Eine lächelnde Frau mit kurzen Haaren sitzt auf einer Treppe und trägt eine beige Jacke sowie Ohrringe.

Laura, warum haben Sie sich für den Master-Studiengang Betriebliches Gesundheitsmanagement an der SRH Fernhochschule entschieden?

Ich arbeite beim bayerischen Landesamt für Pflege und bin dort zuständig für ein Förderprogramm, mit dem Kommunen die häusliche Pflege vor Ort stärken können. Zusätzlich bin ich Mitglied der Arbeitsgruppe "Behördliches Gesundheitsmanagement". Als ausgebildete Physiotherapeutin liegt mir die präventive Gesundheit der Mitarbeitenden besonders am Herzen.

Außerdem begleitet mich BGM schon lange: Während meines Bachelorstudiums war ich als Werkstudentin im BGM tätig (Aufbau eines firmeninternen Fitnessraums, Etablierung eines Achtsamkeitskonzepts) und auch meine Bachelorarbeit untersuchte den Einfluss von BGM auf die Arbeitgeberattraktivität. Der Master ist für mich die logische Vertiefung dieses roten Fadens.

Was gefällt Ihnen am Studium?

Am meisten schätze ich die Flexibilität: kein fester Stundenplan, ich entscheide selbst, wann ich lerne. 

Es erfordert aber auch Eigendisziplin, was mir dank der interessanten Themen leichtfällt. Sehr gut gefallen mir außerdem die Veranstaltungen, die neben dem Selbststudium für Austausch sorgen. Auch der E-Campus überzeugt mich. Die Plattform ist übersichtlich gestaltet, sodass man sich gut zurechtfindet. 

Zudem sind die Dozent:innen kompetent, gut erreichbar und antworten zügig auf Anfragen – ebenso wie der Service rund ums Studium.

Wie hat Ihnen das Stipendium geholfen, Ihre Pläne für ein Studium zu verwirklichen?

Es entlastet finanziell enorm. Zusätzlich schätze ich den Austausch im Stipendiat:innennetzwerk sehr, der einen schönen Ausgleich zum vielen Selbststudium bietet.

Welche beruflichen Pläne haben Sie?

Konkrete Pläne habe ich noch nicht. Ich hoffe, es ergibt sich eine Position mit Führungsverantwortung im Bereich Gesundheit – idealerweise mit Gestaltungsspielraum, um Präventionsangebote strategisch mit zu entwickeln.

Haben Sie Tipps für ein erfolgreiches Studium (Lernen, Zeiteinteilung etc.)?

Das Wichtigste: Man muss Lust darauf haben.

  • Feste Zeitfenster einplanen:  Auch mal private Termine zurückstellen, aber Balance halten – offene Kommunikation mit Freunden, Partner und Familie hilft, damit sie die eigenen Prioritäten verstehen.
  • Lernort wechseln: Für einen Perspektivwechsel – ich korrigiere Hausarbeiten z. B. gerne im Café.
  • Bibliothek nutzen: Besonders im Fernstudium praktisch, da man dort – anders als zuhause – bewusst in einen "Lernmodus" wechselt, ohne die üblichen häuslichen Ablenkungen.
  • Austausch annehmen: Willkommensveranstaltungen besuchen, Foren nutzen, es gibt auch WhatsApp-Communitys pro Studiengang – mir persönlich hilft der Austausch sehr (Zum Informieren und gegenseitig Motivieren)

Stipendien und Fördermöglichkeiten

Wir sind überzeugt, dass alle Menschen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten die Chance der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung haben sollen. Deshalb fördern wir mit unseren Stipendien engagierte und finanziell bedürftige Interessenten, damit diese ein akademisches Studium absolvieren und so ihren Lebensweg aktiv gestalten können.

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