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Björn Fischer

Alumni-Portrait

Björn Fischer wechselte nach Erfahrungen in der Pharma- und Bankenbranche sowie seinem BWL-Studium an der SRH Fernhochschule zur Stadt Konstanz und treibt hier als Koordinator für Digitalisierung spannende Projekte voran, um die die Zukunft seiner Heimatstadt aktiv mitzugestalten.

Ursprünglich absolvierte Björn eine Ausbildung zum Chemikanten bei der Altana Pharma AG und sammelte anschließend Berufserfahrung als Pharmakant in der industriellen Arzneimittelherstellung. Anschließend wechselte er die Branche und lernte Bankkaufmann bei der Sparkasse Bodensee, wo er nach erfolgreichem Abschluss als Privatkundeberater arbeitete und gleichzeitig am Traineeprogramm teilnehmen durfte.

Als er anschließend als Private Banking Berater tätig war, entschied Björn sich für das berufsbegleitende Studium der Betriebswirtschaftslehre an der SRH Fernhochschule. Ihm war es wichtig, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln und wollte neben seinen beiden Berufsausbildungen einen akademischen Ausbildungsgrad erreichen. Er sammelte parallel zum Studium zunächst weitere Erfahrungen in der Unternehmens- und Vertriebssteuerung der Sparkasse Bodensee und entdeckte hier seine Begeisterung für die Unternehmensentwicklung und Digitale Transformation.

Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums erhielt er ein Traumjob-Angebot von der Stadt Konstanz, um als Koordinator für Digitalisierung spannende Projekte in den Bereichen Digitalisierungsstrategie, Personalentwicklung, Smart City und Verwaltungsmodernisierung voranzutreiben. Es macht ihm Spaß, in diesem innovativen und vernetzten Umfeld strategisch und konzeptionell zu arbeiten und gleichzeitig die Zukunft seiner Heimatstadt, in der er geboren und aufgewachsen ist, aktiv mitzugestalten. 

In seiner Freizeit spielt Björn leidenschaftlich gerne Tennis und Tischtennis im Verein. Der sportliche Ausgleich kam ihm bereits während seiner Studienzeit zugute. Perspektivisch möchte er sich noch einige Träume im Leben erfüllen: u.a. einmal die Panamericana Route zu fahren. Lieber Björn, wir wünschen Dir alles Gute für die Zukunft!

5 Fragen an Björn Fischer

Inwiefern profitierst Du in Deiner heutigen Position vom Studium an der SRH Fernhochschule?
Rückblickend kann ich sagen, dass mich das Studium fachlich, aber vor allem persönlich weiterentwickelt hat. Neben einem hohen Maß an Selbstdisziplin zählt für mich hierzu auch der Umgang mit Komplexität. Das Wissen im Umgang mit komplexen Frage- oder Problemstellungen hilft mir besonders bei verschiedenen Digitalisierungsprojekten.

Wie hast Du Dich während des Fernstudiums organisiert und in schwierigen Phasen motiviert, "am Ball zu bleiben"?
Hier habe ich verschiedenen Methoden aus dem Bereich Selbstmanagement angewendet. Das Beschreiben und Visualisieren von beruflichen und privaten Zielen ist für mich sehr wichtig. Um das Motivationslevel hochzuhalten, habe ich mich regelmäßig nach kleinen Erfolgen belohnt. Beim Erreichen von größeren Meilensteinen sammelte ich neue Energie, indem ich Städtereise unternahm. Noch heute erinnere ich mich gerne zurück an die schönen Momente in Lissabon, Sevilla und Valencia.

Wie hast Du die die Präsenzveranstaltungen wahrgenommen?
Die Präsenzveranstaltungen waren vor allem zu Beginn des Studiums wichtig für mich. Hier konnte ich wichtige Kontakte zu Professoren und Kommilitonen knüpfen, auf die ich während meiner gesamten Studienzeit zurückgreifen konnte. Im späteren Studienverlauf habe ich dann vor allem auf die Onlinevorlesungen Wert gelegt. Ein besonderes Highlight war für mich die Teilnahme an der Summer School an der Universität Barcelona zum Thema "Marketing and Business Models“. Der interkulturelle Austausch sowie der Praxisbezug zu den Inhalten Strategy / Social Media / Digital Economy waren für mich besonders spannend. Insgesamt war dies eine lehrreiche und tolle Erfahrung, an die ich mich gerne erinnere. 

Gab es eine Professorin oder einen Professor, der Ihnen besonders in Erinnerung bleibt und wenn ja, warum?

Besonders gut ist mir Herr Prof. Dr. Thomas Schempf in Erinnerung geblieben. Er hat mich während meiner Bachelor-Thesis intensiv begleitet und diesen engen Kontakt mit ihm sowie seine Verbindlichkeit habe ich sehr geschätzt. Auch sein persönlicher Besuch an meinem Arbeitsplatz am Bodensee war für mich nicht selbstverständlich und sehr wertvoll.

Welche Karrieretipps würden Sie unseren heutigen Studierenden mit auf den Weg geben?

Den schnellen Veränderungen in unserer heutigen Zeit sollte man mit Offenheit und Neugier begegnen. Die digitale Transformation bringt die Möglichkeit, sich ständig weiterzuentwickeln und neu zu erfinden. Richtet Eure Aufmerksamkeit und Bemühungen kontinuierlich auf Eure Träume. Legt eine positive Einstellung an den Tag und achtet darauf, dass Ihr ein unterstützendes Umfeld habt!