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Katrin Gros

Alumni-Portrait

Katrin Gros studierte Prävention und Gesundheitspsychologie an der SRH Fernhochschule und schloss ihr Studium im Juni 2017 erfolgreich mit dem Bachelor of Arts ab.

Als gelernte Reiseverkehrskauffrau und langjähriger Führungstätigkeit in einem internationalen Touristikkonzern, wechselte sie aufgrund einer Umstrukturierung vor über 10 Jahren in die Marketingabteilung der Stuttgarter Zeitung. Ursprünglich eingestellt als Leitung des ortsansässigen Kulturfahrtenbüros mit mehreren Mitarbeitern, verantwortete Frau Gros in ihrer anschließenden Position sowohl B2B- als auch B2C-Marketingkampagnen sowie verschiedene Veranstaltungsformate. Nebenberuflich baute Sie sich ein zweites Standbein auf. Über eine Ausbildung als Yogalehrerin und der Tätigkeit in der betrieblichen Gesundheitsförderung entwickelte sich der Wunsch, dies nicht nur auf selbstständiger Basis auszuüben.

Im Anschluss an ihr Studium an unserer Hochschule folgte dann der ersehnte Branchenwechsel und so leitet Katrin Gros heute ein Mehrgenerationenhaus in Esslingen und ist verantwortlich für die Quartiersentwicklung. Neben der aktiven Vernetzung mit verschiedenen Akteuren im Quartier spielt auch die Förderung von bürgerschaftlichen Engagement eine wichtige Rolle, um eine niedrigschwellige Teilhabe an Bildung, Kultur, Gesundheit und Politik für Bürger:innen  zu fördern. Die Mehrgenerationenhäuser werden vom Bundesprogramm des BMFSFJ gefördert als Orte der Begegnung, Kommunikation und Teilhabe sowie des Engagements.

Darüber hinaus ist Katrin Gros weiterhin Referentin in der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu psychischer und physischer Gesundheit und freiberufliche Yoga- und Entspannungskursleiterin.

5 Fragen an Katrin Gros

Inwiefern profitieren Sie in Ihrer heutigen Position von Ihrem Studium an der SRH Fernhochschule?
Ohne mein Studium wäre der Einstieg in das Gesundheitsmanagement nicht möglich gewesen, da ich nun inhaltlich komplett in einem anderen Berufszweig arbeite.

Wie haben Sie sich während des Fernstudiums organisiert und in schwierigeren Phasen motiviert „am Ball zu bleiben“?
Ich habe in meiner ehemaligen Anstellung in Teilzeit gearbeitet und möglichst pro Woche zwei Arbeitstage – neben meiner selbstständigen Arbeit – für mein Studium freigehalten. Dazu gehörte natürlich auch das Studium am Wochenende und während so mancher Urlaube.

Wie haben Sie die Präsenzveranstaltungen wahrgenommen und haben Sie und Ihre Kommilitonen sich beispielsweise zur Klausurvorbereitung gegenseitig unterstützt?
Ich bin sehr oft zu Präsenzveranstaltungen gegangen, da diese auch in Stuttgart, meinem Wohnort, stattfanden. Dadurch habe ich einige wertvolle Kontakte, die mittlerweile richtige Freundschaften sind, gewonnen. Wir haben uns stets telefonisch und über die Facebook-Gruppe ausgetauscht.

Gab es eine Professorin oder einen Professor, die/der Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist und wenn ja, warum?
Prof. Dr. Karim, da er in seiner Präsenzveranstaltung zur Gesundheitspsychologie den Anstoß für meine Bachelor-Thesis gab und mir dieses Studienfach an sich besonders gut liegt. Er war dann auch mein betreuender Professor für die Abschlussarbeit. Außerdem habe ich sehr gute Erfahrungen hinsichtlich Kommunikation, Wegweisung und Tipps zu allen Fragen rund um das Studium von Prof. Dr. Merk erhalte, wofür ich sehr dankbar war.

Welche Karrieretipps würden Sie unseren heutigen Studierenden mit auf den Weg geben?
Es ist wichtig, jederzeit den Kontakt zu Unternehmen zu halten, sei es beim derzeitigen Arbeitgeber, oder, wenn die Branche oder der Arbeitgeber gewechselt werden sollen, dann zu potenziellen neuen Unternehmen, z.B. über einen Einstieg im Rahmen eines Praktikums. Netzwerken ist einer der bedeutendsten Karriere-Tipps.