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Dynamisch. Praktisch. Gut.

Im Master Medien- und Kommunikationsmanagement (M.A.) der SRH Fernhochschule können sich Studierende ihr individuelles Kompetenzprofil zusammenstellen. Ein hochkarätig besetzter Expertenbeirat sorgt dabei für Expertise aus der Arbeitwelt.

Um mit dem Master Medien- und Kommunikationsmanagement (M.A.) am Puls der Zeit zu sein und in einer Welt des Wandels dort zu bleiben, steht Studiengangsleitung Prof. Dr. Angela Bittner-Fesseler ein hochkarätig besetzter Expertenbeirat zur Seite. Die Expertise aus der Arbeitswelt floss bereits beim neuartigen Studienmodell des Studiengangs ein. Studierende können sich durch 9 aus über 30 Wahlmodulen ihr individuelles Kompetenzprofil zusammenstellen. Medienmacher, Agenturprofis und Unternehmenskommunikatoren bereichern den Studiengang mit ihrer Expertise und ihrem Weitblick. Mehr Praxis geht nicht.

Frau Bittner Fesseler, welche Idee stand bei der Gründung des MUK-Beirats Pate?

Die Arbeitswelt verändert sich rasant, wie wir alle wissen. Um unseren Ansprüchen gerecht zu werden, sind qualitativ hochwertige Programme weiter die wichtigste Voraussetzung. Wir brauchen aber auch maximale Flexibilität, um unsere Absolvent:innen kompetent begleiten und auf die ständig wechselnden Anforderungen schnell und richtig reagieren zu können. Deshalb haben wir uns im Sinne der Studierenden schon bei der Umstrukturierung des Studiengangs Expertise aus der Praxis hereingeholt. Der dafür gegründete, vierköpfige Beirat bleibt weiter bestehen. Gemeinsam entwickeln wir Inhalte und Formate so weiter, dass wir immer auf dem neuesten Stand oder sogar einen Schritt weiter sind.

Wie haben Sie die vier Persönlichkeiten ausgewählt?

Die Mischung deckt die Vielfalt der Branche ab. Wir haben Medienmacher, Agenturprofis und Unternehmenskommunikatoren dabei. Alle vier bringen eine enorme Expertise und den nötigen Weitblick ein – und das mit viel persönlichem Engagement und hocheffizient. Mein Eindruck ist, dass jede unserer bisher drei Sitzungen den Studiengang nochmals weitergebracht hat. 

Wie kann man sich die Unterstützung des Beirats konkret vorstellen?

Wir tauschen uns zweimal im Jahr aus. Dabei geht es zunächst über die Entwicklungen in der Medien- und Kommunikationswelt. Dann besprechen wir aktuelle Themen im Studiengang, um anschließend einen Blick in die Fachwissenschaft zu werfen. Daraus entstehen konkrete Pläne für die nächsten Schritte.

Gibt es auch einen direkten Kontakt des Beirats zu den Studierenden?

Die Studierenden erleben den Beirat indirekt durch unseren Austausch, den ich in die Gespräche mit den Studierenden einbringe. Zugleich können sich Beiräte und Studierende jederzeit vernetzen – beispielsweise über potenzielle Masterthemen in den Unternehmen der Beiräte, durch die Diskussion aktueller Fragen oder auch über Module, die mit den Beiräten zusammen entwickelt werden. Zudem gibt es von Zeit zu Zeit auch Vorträge unserer Beiräte, zum Beispiel im Kurzformat „before & after work“. Die Studierenden schätzen das sehr, was man auch am großen Interesse erkennen kann. 

Was sind die Vorteile des MUK-Beirats für Studierende?

Der größte Vorteil ist in meinen Augen der permanente Abgleich der Studieninhalte mit einer hochdynamischen Praxis. Für Absolvent:innen heißt das: Ihr Studiengang ist immer up to date.

Kontakt
Lea-Anna Hurler

Marketing & Sales – Presse & Öffentlichkeitsarbeit

lea.hurler@mobile-university.de +49 7371 9315-232

Über die Autorin

Lea-Anna Hurler ist seit Februar 2020 die Ansprechpartnerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der SRH Fernhochschule – The Mobile University. Als Kauffrau für Marketingkommunikation bringt sie aus der IT-Branche außerdem Erfahrung mit agilen Methoden und New Work mit. Ihre Begeisterung für Texte und die vielfältigen Themen der Fernhochschule haben sich gesucht und gefunden.

MUK-Beirat

Heidrun Haug

verwandelt als Gründerin der Storymaker Agentur Unternehmen in Erfolgsgeschichten.

„Andere Perspektiven kennenzulernen ist immer bereichernd. Ich schätze sehr, dass wir im Beirat gemeinsam an Themen wie Nachhaltigkeit, glaubwürdige Kommunikation und Storytelling arbeiten. Das bewegt uns auch in der Agentur. Der zwanglose Austausch öffnet Raum zum Reflektieren und hilft, die Schmerzen im Praxisalltag mit den Therapien aus der Theorie zu lindern. In unruhigen Zeiten wie diesen kann es von solchen Dialogen gar nicht genug geben.“

Florian Kranefuß

verantwortet als Vorsitzender der Geschäftsführung der HAAS-Gruppe das führende Medienunternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar.

„Um in der sich schnell entwickelnden Medienbranche erfolgreich zu sein, braucht es Neugier, Mut und Freude, Neues auszuprobieren und mit Leidenschaft gestalten. Dabei helfen Kreativität und analytisches Denkvermögen: Sie lassen Bereiche erkennen, bei denen Veränderungen notwendig sind. Bei der Umsetzung von Veränderungen steht der Mensch im Mittelpunkt. Hier helfen soziale Kompetenz und Empathie. All das versuche ich in den Lehrgang einzubringen.“ 

Peter Martin

begreift als CEO von von Martin et Karczinski Identität als wirkungsvollste Kraft der Unternehmenssteuerung.

„Wir alle haben die Möglichkeit, in die Gestaltung zu gehen und das Morgen zu definieren. Jeder, der aus seiner Bestimmung mutig das Ruder für sein Leben übernimmt, macht die Welt zu einem besseren Ort. Es geht darum, das eigene Potenzial zu entdecken, zu leben und sich immer weiterzuentwickeln. Damit leisten wir einen wirksamen Beitrag für unsere Gesellschaft und schaffen echten Mehrwert.“

Manuel Wessinghage

arbeitet in leitender Position für einen der Leuchttürme der deutschen Medienlandschaft, den SPIEGEL-Verlag.

„Medien beeinflussen unser Leben: sowohl den individuellen Alltag als auch die Gesellschaft insgesamt. In diesem sich permanent verändernden Bereich zu arbeiten ist eine verantwortungsvolle und vielseitige Aufgabe. Ich bin dafür dankbar, dass ich mit so vielen klugen und kreativen Kolleg:innen den Wandel mitgestalten darf.“