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Ergotherapie studieren: Inhalte, Voraussetzungen, Studienformen und Karrierewege

Mit einem Studium der Ergotherapie verbinden Sie therapeutisches Handwerk mit evidenzbasiertem Denken, wissenschaftlicher Methodik und einem fundierten Verständnis ganzheitlicher Behandlungskonzepte. Sie qualifizieren sich für Aufgaben in Klinik, Praxis, Forschung und Lehre – und schaffen sich eine berufliche Perspektive, die auch international anerkannt ist.

In einer Ergotherapie Sitzung hilft ein Mann einer Frau beim Heben einer Hantel während einer Übungssitzung. Die Frau lächelt, während der Mann sie an der Schulter unterstützt.

Auf dieser Seite erfahren Sie, was Sie im Ergotherapie-Studium lernen, welche Voraussetzungen gelten, welche Studienformen es gibt und welche Karrierewege Ihnen offenstehen. Wir zeigen Ihnen außerdem den Unterschied zwischen primärqualifizierenden, ausbildungsintegrierenden und weiterqualifizierenden Studienmodellen – und helfen Ihnen einzuschätzen, welches Modell zu Ihrer Ausgangssituation passt.

Wichtig vorab – damit Sie keinen Umweg machen: Der Bachelor Therapiewissenschaften – Ergotherapie an der SRH Fernhochschule ist ein weiterqualifizierender Studiengang. Er richtet sich an Menschen, die bereits eine abgeschlossene oder laufende dreijährige Berufsausbildung in Ergotherapie mitbringen – die Ausbildung wird vollständig angerechnet.

Auf einen Blick
  • Sie können Ergotherapie als Bachelor of Science (B.Sc.) studieren – an der SRH Fernhochschule in der Variante Therapiewissenschaften – Ergotherapie mit Anrechnung Ihrer Berufsausbildung.
  • Inhalte reichen von medizinischen Grundlagen, ergotherapeutischen Modellen und Verfahren über klientenzentrierte Beratung und evidenzbasierte Praxis bis zu digitaler Therapie und Naturheilkunde.
  • Es gibt primärqualifizierende, ausbildungsintegrierende und weiterqualifizierende Studienmodelle – passend für Schulabgänger:innen, Auszubildende und ausgebildete Ergotherapeut:innen.
  • Das Studium qualifiziert für Tätigkeiten in Praxis, Klinik, Reha, Pädiatrie, Geriatrie, Psychiatrie, Forschung und Lehre sowie für die eigene Praxis oder Leitungsaufgaben.
  • An der SRH Fernhochschule studieren Sie Ergotherapie ohne NC, berufsbegleitend und ortsunabhängig – mit monatlichem Studienstart und individueller Anrechnung Ihrer Vorleistungen.
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Ist Ergotherapie das richtige Studium für Sie?

Bevor Sie sich für ein Ergotherapie-Studium entscheiden, lohnt sich ein ehrlicher Selbsttest. Der Beruf der Ergotherapeut:in ist anspruchsvoll, weil er körperliche, psychische und soziale Aspekte zusammendenkt. Wer im Studium und im späteren Berufsalltag bestehen will, profitiert von einer Mischung aus Empathie, Strukturierungsfähigkeit und wissenschaftlicher Neugier.

Woran Sie erkennen, dass das Ergotherapie-Studium zu Ihnen passt
  • Sie möchten Menschen darin unterstützen, ihren Alltag, ihre Selbstständigkeit und ihre Teilhabe trotz Erkrankung, Behinderung oder Entwicklungsverzögerung zurückzugewinnen.
  • Sie interessieren sich für den Zusammenhang von Körper, Psyche, Umwelt und Betätigung – also dafür, wie Menschen handeln, was sie hindert und was sie befähigt.
  • Sie arbeiten gerne mit unterschiedlichen Altersgruppen – von Kindern in der Frühförderung über Erwachsene in der Reha bis zu älteren Menschen in der Geriatrie.
  • Sie haben Freude an evidenzbasiertem, strukturiertem Arbeiten und möchten Behandlungsentscheidungen mit Studien, Leitlinien und Modellen begründen können.
  • Sie schätzen interdisziplinäre Zusammenarbeit – mit Ärzt:innen, Psycholog:innen, Pflegekräften, Logopäd:innen und Physiotherapeut:innen auf Augenhöhe.
Was viele vor dem Start unterschätzen

Ergotherapie ist nicht „nur Beschäftigung". Das Studium vermittelt fundiertes Wissen aus Medizin, Psychologie, Sozial- und Bewegungswissenschaften, dazu kommen klinische Verfahren wie Bobath, Affolter, Sensorische Integration, FOTT oder spezifische Behandlungskonzepte aus der Handtherapie. Auch Forschungsmethoden, Statistik und wissenschaftliches Arbeiten spielen eine zentrale Rolle – ohne sie wäre evidenzbasierte Praxis nicht möglich. Wer Ergotherapie studiert, lernt, klinische Entscheidungen wissenschaftlich abzusichern, eigene Studien zu lesen, einzuordnen und im Praxisalltag anzuwenden.

Hinzu kommt der organisatorische und ökonomische Rahmen: Heilmittelrichtlinien, Sozialrecht, Abrechnung, Qualitätsmanagement und institutionelle Strukturen des Gesundheitswesens sind feste Bestandteile vieler Studienpläne. Sie werden also nicht nur Therapeut:in, sondern lernen, wie das Gesundheitssystem funktioniert, in dem Sie später wirken.

Ein ehrlicher Selbstcheck vor dem Studienstart
  • Möchte ich mein therapeutisches Handeln auf eine wissenschaftliche Grundlage stellen und nicht nur intuitiv arbeiten?
  • Bin ich bereit, mich neben praktischen Verfahren auch mit Statistik, Methodenlehre und Forschungsdesign auseinanderzusetzen?
  • Habe ich Freude daran, Klient:innen langfristig zu begleiten und auch dann zu motivieren, wenn Fortschritte klein sind?
  • Kann ich Nähe und Distanz in der Therapie professionell gestalten und meine eigene Belastung reflektieren?
  • Bin ich bereit, mein Wissen über die gesamte Berufslaufbahn hinweg fortlaufend zu aktualisieren – Stichwort Lebenslanges Lernen?

Gut zu wissen: Wenn Sie bereits eine Ausbildung zur Ergotherapeut:in absolvieren oder abgeschlossen haben, können Sie an der SRH Fernhochschule den Bachelor Therapiewissenschaften – Ergotherapie berufsbegleitend studieren – Ihre Ausbildung wird in vollem Umfang angerechnet, sodass sich die Regelstudienzeit auf drei Semester verkürzt.

Was ist Ergotherapie – und warum ist das Studium so vielseitig?

Ergotherapie unterstützt Menschen jeden Alters, ihre Handlungsfähigkeit und Teilhabe am Alltag zurückzugewinnen oder zu erhalten – nach einem Schlaganfall, bei chronischen Erkrankungen, psychischen Belastungen, Entwicklungsstörungen oder altersbedingten Einschränkungen. Im Zentrum steht die Betätigung: alles, was Menschen aus eigener Motivation tun, müssen oder möchten – von Selbstversorgung über Arbeit bis zu Freizeit und sozialer Teilhabe.

Ergotherapie ist mehr als Beschäftigungstherapie

Der Beruf hat sich in den letzten 25 Jahren tiefgreifend gewandelt. Aus dem ursprünglichen Verständnis als „Beschäftigungstherapie" ist eine evidenzbasierte, klientenzentrierte Disziplin geworden, die auf international anerkannte Modelle wie das Canadian Model of Occupational Performance and Engagement (CMOP-E), das Person-Environment-Occupation-Performance (PEOP) oder die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) zurückgreift. Heutige Ergotherapeut:innen arbeiten mit klar definierten Zielen, Assessments, dokumentierten Verlaufskontrollen und überprüfbaren Outcomes. Der Deutsche Verband Ergotherapie (DVE) als Berufsverband begleitet diese Entwicklung fachlich und berufspolitisch und pflegt unter anderem ein eigenes Verzeichnis aller ergotherapeutischen Studiengänge in Deutschland.

Ergotherapie ist eine evidenzbasierte Wissenschaft

Mit der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe ist die Ergotherapie als eigenständige Wissenschaft – die Therapiewissenschaft – fest etabliert. Studierende lernen, klinische Fragen in Forschungsfragen zu übersetzen, Studiendesigns zu beurteilen, qualitative und quantitative Daten zu analysieren und ihre Ergebnisse in Praxis, Lehre und Versorgungsforschung einzubringen. Die Disziplin ist eng vernetzt mit Medizin, Psychologie, Pflegewissenschaft und Public Health.

Unterschied zwischen Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie

Drei Berufe, ein gemeinsames Anliegen – Teilhabe und Lebensqualität. Sie unterscheiden sich aber in Fokus, Methodik und Indikation:

TherapieformFokusTypische IndikationenTypische Methoden
ErgotherapieHandlungsfähigkeit, Betätigung, Teilhabe im Alltag und im BerufSchlaganfall, Demenz, ADHS, Autismus-Spektrum, Handverletzungen, Depression, PsychosenKlientenzentrierte Verfahren, Sensorische Integration, Bobath, Affolter, Handtherapie, Hilfsmittelversorgung
PhysiotherapieBewegung, Körperfunktionen, motorische RehabilitationOrthopädische, neurologische, kardio-pulmonale Erkrankungen, SportverletzungenManuelle Therapie, Krankengymnastik, PNF, Bobath, gerätegestützte Therapie
LogopädieSprache, Sprechen, Stimme, SchluckenAphasie, Dysarthrie, Sprachentwicklungsstörungen, Stottern, DysphagieSprachtherapie, Stimmtherapie, FOTT, Therapie nach Castillo Morales

 

Die Studiengänge Therapiewissenschaften – Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie an der SRH Fernhochschule sind nach derselben Logik aufgebaut – mit jeweils spezifischen Vertiefungen für das eigene Berufsfeld.

Was lernt man im Ergotherapie-Studium?

Das Ergotherapie-Studium ist breit angelegt. Es kombiniert medizinische, psychologische, sozial- und bewegungswissenschaftliche Grundlagen mit fachspezifischen ergotherapeutischen Verfahren und einer Methodenausbildung in wissenschaftlichem Arbeiten und Forschung. Die genaue Modulstruktur unterscheidet sich je nach Studienmodell – primärqualifizierende, ausbildungsintegrierende und weiterqualifizierende Studiengänge setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Eine Frau mit langen, dunklen Haaren sitzt in einem grünen Sessel und hält ein rotes Buch mit dem Titel "Ihr Studienführer Social Media". Sie lächelt und trägt einen roten Pullover.
  • Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
  • Neurologie, Orthopädie, Innere Medizin und Pädiatrie
  • Psychiatrie und Psychosomatik
  • Grundlagen der Bewegungs- und Sportwissenschaft
  • Pharmakologie und Heilmittelrichtlinien
  • Ergotherapeutische Modelle (CMOP-E, MOHO, PEOP, ICF)
  • Spezifische Behandlungsverfahren: Bobath, Affolter, Sensorische Integration, FOTT
  • Handtherapie, Schienenbau und Hilfsmittelversorgung
  • Pädiatrische, geriatrische, neurologische und psychiatrische Ergotherapie
  • Arbeitsbezogene Ergotherapie und berufliche Rehabilitation
  • Therapeutische Beziehungsgestaltung und Gesprächsführung
  • Klientenzentrierte Befunderhebung, Zielvereinbarung und Therapieplanung
  • Angehörigenberatung und Edukation
  • Interprofessionelle Kommunikation im Behandlungsteam
  • Reflexion professioneller Nähe und Distanz
  • Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben
  • Qualitative und quantitative Forschungsmethoden
  • Statistik und Datenauswertung
  • Evidenzbasierte Praxis und Leitlinienarbeit
  • Lesen und Bewerten von Studien (Critical Appraisal)
  • Telemedizin und teletherapeutische Konzepte
  • Digitale Anwendungen in der Ergotherapie (DiGA, Therapie-Apps, Wearables)
  • Naturheilkunde und integrative Medizin (Mind-Body-Medicine)
  • Versorgungsforschung und Innovation im Gesundheitswesen
  • Institutionelle Rahmenbedingungen und Qualitätsmanagement

Praktische Erfahrungen sind im Ergotherapie-Studium fester Bestandteil – sei es über Praktika, Praxisprojekte oder die enge Verzahnung mit der parallelen oder vorgängigen Berufsausbildung. Sie üben Befunderhebung, Therapieplanung und Dokumentation an realen Fallbeispielen, lernen, eigene Behandlungen kritisch zu reflektieren und Behandlungsergebnisse wissenschaftlich auszuwerten.

Gut zu wissen

Gut zu wissen: An der SRH Fernhochschule absolvieren Sie das Praxisprojekt im 6. Semester und schließen mit der Bachelorarbeit ab. Im 5. Semester können Sie über drei Wahlmodule eigene Schwerpunkte setzen – etwa in Naturheilkunde, digitaler Therapie oder Forschungsmethoden. Mehr dazu auf der Seite Bachelor Therapiewissenschaften – Ergotherapie.

Welche Voraussetzungen gibt es für ein Ergotherapie-Studium?

Welche Voraussetzungen gelten, hängt stark vom Studienmodell ab. Primärqualifizierende Studiengänge sprechen direkt Schulabgänger:innen an, ausbildungsintegrierende Modelle Schulabgänger:innen mit klarem Berufswunsch, weiterqualifizierende Studiengänge wie an der SRH Fernhochschule ausgebildete oder in Ausbildung befindliche Ergotherapeut:innen.

Für den Bachelor in Ergotherapie benötigen Sie in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung – das heißt:

  • die allgemeine Hochschulreife (Abitur),
  • die fachgebundene Hochschulreife oder
  • die Fachhochschulreife.

Daneben kommen alternative Wege infrage: ein Probestudium, eine anerkannte Aufstiegsfortbildung oder ein bereits absolviertes erstes Studienjahr an einer anderen deutschen Hochschule.

Auch wer keine klassische Hochschulreife mitbringt, kann Ergotherapie studieren. Möglich ist das über:

  • einen anerkannten Fortbildungsabschluss (z. B. Meister:in, Fachwirt:in, Techniker:in),
  • eine berufliche Qualifikation in Verbindung mit einem Probestudium an der SRH Fernhochschule,
  • ein Jahr erfolgreiches Studium an einer Hochschule in einem anderen Bundesland.

Wer bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung als Ergotherapeut:in mitbringt, hat damit oft den direkten Zugang zu weiterqualifizierenden Bachelor-Studiengängen – wie an der SRH Fernhochschule.

Anders als an vielen staatlichen Hochschulen ist das Ergotherapie-Studium an der SRH Fernhochschule nicht mit einem Numerus Clausus belegt. Für uns stehen Persönlichkeit, Berufserfahrung und intrinsische Motivation im Vordergrund – nicht die Abiturnote. Sie können daher ohne Wartesemester und monatlich starten und sich auf Ihr Studium konzentrieren statt auf eine Auswahlnote.

Wer bereits eine dreijährige Berufsausbildung in Ergotherapie abgeschlossen hat oder sich aktuell in der Ausbildung befindet (mit erfolgreich abgeschlossenem ersten Ausbildungsjahr und gültigem Ausbildungsvertrag), kann an der SRH Fernhochschule den Bachelor Therapiewissenschaften – Ergotherapie aufnehmen. Die Inhalte der Ausbildung werden vollständig angerechnet, sodass sich die Regelstudienzeit auf drei Semester verkürzt. Welche konkreten Vorleistungen anrechenbar sind, prüfen wir individuell – mehr dazu unter Anrechnung von Vorleistungen.

Die rechtliche Grundlage des Berufs bildet das Ergotherapeutengesetz (ErgThG), das Ausbildung, staatliche Anerkennung und Führung der Berufsbezeichnung „Ergotherapeut:in" regelt. Die staatliche Berufsanerkennung erwerben Sie weiterhin über die Ausbildung – das Studium baut darauf auf und ergänzt sie um wissenschaftliche, methodische und führungsrelevante Kompetenzen.

Der typische Weg in den Master führt über einen einschlägigen Bachelorabschluss mit in der Regel 180 ECTS in Ergotherapie, Therapiewissenschaften, Gesundheits- oder Pflegewissenschaft. Je nach Hochschule und Studiengang zählen außerdem:

  • Studieninhalte in Methodik, Statistik und Forschung,
  • berufliche Erfahrung,
  • bei manchen Mastern: ein Motivationsschreiben oder ein Auswahlgespräch.

An der SRH Fernhochschule können Sie nach Ihrem Bachelor mit verschiedenen Master-Optionen weitermachen – einen Überblick finden Sie unter Mastervarianten & Zulassungsvoraussetzungen.

 

 

  • Empathie, Geduld und Belastbarkeit im Umgang mit Menschen in vulnerablen Lebenslagen
  • Analytisches Denken und Bereitschaft zu evidenzbasiertem Arbeiten
  • Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit
  • Selbstorganisation und Lernmotivation – besonders im Fernstudium
  • Reflexionsfähigkeit und Bereitschaft, eigene Haltung und Praxis kontinuierlich zu hinterfragen

So ist das Ergotherapie-Studium aufgebaut

Bachelor Ergotherapie – primärqualifizierend

Primärqualifizierende Bachelor-Studiengänge richten sich an Schulabgänger:innen, die direkt nach der Schule studieren möchten und im Studium sowohl die staatliche Berufszulassung (Berufsanerkennung) als auch den Bachelor of Science erwerben. Sie dauern in der Regel 7–8 Semester und kombinieren Theorie an der Hochschule mit umfangreichen klinischen Praktika.

Bachelor Ergotherapie – ausbildungsintegrierend / dual

Ausbildungsintegrierende Studiengänge verbinden die klassische dreijährige Berufsausbildung an einer Berufsfachschule mit einem parallelen Hochschulstudium. Sie schließen mit zwei Abschlüssen ab: der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte:r Ergotherapeut:in" und dem Bachelor of Science. Die Dauer liegt in der Regel bei etwa 3,5 bis 4 Jahren.

Bachelor Ergotherapie – weiterqualifizierend / berufsbegleitend

Weiterqualifizierende Studiengänge richten sich an bereits ausgebildete oder in Ausbildung befindliche Ergotherapeut:innen, die sich neben dem Beruf akademisch weiterqualifizieren wollen. Die Ausbildung wird angerechnet, die Regelstudienzeit ist deutlich kürzer (oft 3–4 Semester berufsbegleitend), und Sie können das Studium flexibel mit Beruf und Privatleben vereinbaren.

An der SRH Fernhochschule studieren Sie Ergotherapie als weiterqualifizierenden Bachelor im Fernstudium: 180 ECTS, drei Semester Regelstudienzeit, monatlicher Studienstart, ohne NC.

Master Ergotherapie

Wer nach dem Bachelor weiterstudieren möchte, kann sich in einem Master der Therapiewissenschaften, Ergotherapie, Versorgungsforschung oder Public Health spezialisieren. Master-Programme dauern in der Regel 2–4 Semester und vermitteln vertiefende Kompetenzen in Forschung, Management, Lehre oder klinischer Spezialisierung.

Bachelor und Master im Vergleich

StudienabschnittZielDauer (Regel)ECTSTypische Schwerpunkte
Bachelor primärqualifizierendBerufsanerkennung + akademischer Abschluss7–8 Semester 210–240Medizinische Grundlagen, Therapieverfahren, große Praxisanteile, wissenschaftliches Arbeiten
Bachelor ausbildungsintegrierendAusbildung + Bachelor parallel 3,5–4 Jahre180–210Curriculum -Verzahnung mit der Fachschule, Schwerpunkt auf praktischer Anwendung
Bachelor weiterqualifizierendAkademisierung nach abgeschlossener Ausbildung3–6 Semester berufsbegleitend180Evidenzbasierte Praxis, Forschungsmethoden, ganzheitliche Konzepte, digitale Therapie
Master Therapiewissenschaften / Public HealthForschung, Lehre, Management, Versorgungsforschung2–4 Semester60–120Forschung, Management, klinische Spezialisierung, Lehre

Ergotherapie an der SRH Fernhochschule

Mit dem Bachelor Therapiewissenschaften – Ergotherapie (B.Sc.) bietet Ihnen die SRH Fernhochschule einen weiterqualifizierenden, akkreditierten Studiengang mit 180 ECTS, drei Semestern Regelstudienzeit und individueller Studiendauer-Flexibilisierung über die Flex-Modelle. Sie studieren berufsbegleitend, ortsunabhängig und ohne NC – mit Wahlmodulen, einem Praxisprojekt und einer Bachelorarbeit, in der Sie eigene Schwerpunkte setzen.

 

Welche Studienformen gibt es?

Ergotherapie können Sie heute in fünf grundlegenden Studienformen studieren. Welche zu Ihnen passt, hängt von Ihrer Ausgangssituation, Ihrer beruflichen Planung und Ihren persönlichen Verpflichtungen ab.

Studienformen im Vergleich

StudienformSo funktioniert esPasst besonders gut, wenn …Das sollten Sie bedenken
Präsenzstudium (Vollzeit)Studium primärqualifizierend an einer Hochschule, in Präsenz… Sie direkt nach der Schule starten und in einer akademischen Umgebung studieren möchtenOrtsgebundenheit, oft kostenintensives Pendeln, begrenzte Studienplätze
TeilzeitstudiumReduzierter Workload, gleiche Inhalte, längere Studiendauer… Sie Beruf oder Familie nicht ganz pausieren möchtenVerlängerte Studiendauer, weniger Studienangebote bundesweit
Berufsbegleitendes StudiumStudium neben dem Beruf, oft mit Abend- oder Wochenendformaten… Sie bereits als Ergotherapeut:in arbeiten und sich akademisch weiterqualifizieren wollenHohe Doppelbelastung, gute Selbstorganisation nötig
Duales / ausbildungsintegrierendes StudiumAusbildung an Berufsfachschule + Studium an Kooperationshochschule… Sie zwei Abschlüsse parallel erwerben möchten und klare Berufsausrichtung habenBegrenzte Hochschul-Schule-Kooperationen, anspruchsvolle Lernbelastung
Fernstudium100 % flexibel, digital, ortsunabhängig… Sie maximale Flexibilität brauchen – Beruf, Familie, WohnortHohes Maß an Selbstorganisation, weniger Präsenz-Networking

 

Welche Studienform passt zu welchem Ziel?
  • Sie wollen direkt nach der Schule Ergotherapeut:in werden? → Primärqualifizierender Vollzeit-Bachelor mit Berufsanerkennung.
  • Sie wollen Ausbildung und Studium gleichzeitig absolvieren? → Ausbildungsintegrierendes / duales Studium.
  • Sie machen aktuell die Ausbildung und wollen schon den akademischen Schritt mitnehmen? → Berufsbegleitendes oder ausbildungsbegleitendes Fernstudium wie an der SRH Fernhochschule.
  • Sie sind ausgebildete Ergotherapeut:in und wollen Bachelor und Karriere parallel? → Weiterqualifizierender Bachelor im Fernstudium.
Fernstudium oder Präsenzstudium?

Das Fernstudium ist für Ergotherapeut:innen oft die realistischste Option – weil Therapieberufe häufig in Schichtdiensten oder mit hoher Patientenzahl ausgeübt werden. Sie lernen, wann und wo Sie möchten, nutzen digitale Lehrformate, treffen sich mit Kommiliton:innen in Online-Seminaren und kombinieren das Studium flexibel mit Job, Familie und Privatleben. Mehr dazu unter Fernstudium, Berufsbegleitendes Studium und Duales Studium.

Wie lange dauert das Ergotherapie-Studium und was kostet es?

Dauer und Kosten variieren stark, je nach Hochschule, Studienmodell und Bundesland. Hier finden Sie die wichtigsten Eckdaten – und Hinweise, wie Sie Ihr Studium realistisch planen.

  • Primärqualifizierender Bachelor: 7–8 Semester, 210–240 ECTS
  • Ausbildungsintegrierender Bachelor: 3,5–4 Jahre
  • Weiterqualifizierender Bachelor (SRH Fernhochschule): 3 Semester Regelstudienzeit, 180 ECTS – plus kostenfreie Verlängerung um bis zu 18 Monate
  • Master Therapiewissenschaften / Public Health: 2–4 Semester, 60–120 ECTS

Weitere Hinweise zur Regelstudienzeit und zur individuellen Studiendauer finden Sie auf den verlinkten Service-Seiten.

Die Kosten unterscheiden sich erheblich:

  • Staatliche Hochschulen erheben üblicherweise nur Semesterbeiträge zwischen ca. 150 und 350 € pro Semester.
  • Private Hochschulen und Fachhochschulen bewegen sich – je nach Studiengang – zwischen ca. 8.000 € und 18.000 € Gesamtgebühren über die gesamte Studiendauer.
  • Hinzu kommen Nebenkosten für Literatur, technische Ausstattung, Praktika, ggf. Fahrtkosten zu Präsenzphasen und – je nach Lebenssituation – Lebenshaltungskosten.

An der SRH Fernhochschule starten die monatlichen Studiengebühren für den Bachelor Therapiewissenschaften – Ergotherapie ab rund 220 €/Monat (im günstigsten Flex-Modell, abhängig von aktuellen Aktionen). Eine immer aktuelle Übersicht aller Gebühren und Flex-Modelle finden Sie unter Studiengebühren.

Für die Finanzierung Ihres Ergotherapie-Studiums gibt es zahlreiche Möglichkeiten:

  • BAföG für Schüler:innen und Studierende
  • Aufstiegs-BAföG für ausbildungsintegrierende Studiengänge
  • Stipendien wie das Deutschlandstipendium oder fachspezifische Förderprogramme der Gesundheitsverbände
  • Bildungskredite (z. B. KfW)
  • Förderung durch Arbeitgeber, z. B. über betriebliche Bildungsverträge oder im Rahmen unseres job-&-study-Programms
  • Steuerliche Geltendmachung der Studiengebühren als Werbungskosten

Alle Optionen im Überblick finden Sie unter Förderung & Stipendien.

Welche Karrierewege eröffnet ein Ergotherapie-Studium?

Mit einem akademischen Abschluss in Ergotherapie öffnen sich Ihnen Tätigkeitsfelder, die weit über die klassische Behandlung hinausgehen. Sie sind nicht nur Therapeut:in, sondern auch wissenschaftlich denkende Fachkraft, Beratende und – wenn Sie möchten – Leitung, Lehrende oder Forschende.

Pädiatrie und Entwicklungsförderung
  • Arbeit mit Kindern mit Entwicklungsverzögerungen, ADHS, Autismus-Spektrum-Störungen, geistiger oder körperlicher Behinderung
  • Frühförderung, Schulbegleitung, sozialpädiatrische Zentren (SPZ)
  • Beratung von Eltern, Erzieher:innen und Lehrer:innen
Neurologie, Geriatrie und Rehabilitation
  • Behandlung nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Multipler Sklerose, Parkinson
  • Demenz- und Alterspsychiatrie
  • Stationäre und ambulante Rehabilitation, Anschlussheilbehandlung
  • Geriatrische Tageskliniken und gerontologische Versorgung
Psychiatrie und psychosoziale Versorgung
  • Akutpsychiatrie, Tageskliniken, Suchtkliniken
  • Forensische Psychiatrie und sozialpsychiatrische Dienste
  • Wiedereingliederung in Arbeit und Alltag bei Depression, Angststörungen, Psychosen
  • Krisenintervention und Rückfallprophylaxe
Arbeitstherapie, Hand- und Schmerztherapie
  • Arbeitstherapie und berufliche Rehabilitation (z. B. nach SGB IX)
  • Spezialisierte Handtherapie (z. B. nach Unfällen oder operativen Eingriffen)
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Hilfsmittelversorgung, Wohnraumberatung, ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
Leitung, Lehre und Forschung
  • Praxisleitung oder Eröffnung einer eigenen Praxis mit fundierter wissenschaftlicher Basis
  • Lehrtätigkeit an Berufsfachschulen und Hochschulen
  • Mitarbeit oder Leitung in Versorgungsforschung und klinischen Studien
  • Qualitätsmanagement, Innovation und digitale Transformation im Gesundheitswesen
  • Weiterqualifizierung zur Lerntherapeut:in oder im interdisziplinären Therapiemanagement
Branchen und Einsatzfelder
  • Kliniken, Reha-Einrichtungen und Spezialzentren
  • Niedergelassene ergotherapeutische Praxen
  • Sozialpädiatrische Zentren, Frühförderstellen, Schulen
  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Wohnheime, integrative Einrichtungen
  • Forschungsinstitute, Hochschulen, Berufsfachschulen
  • Unternehmen im Bereich Hilfsmittel, Therapiegeräte, Digital Health
  • Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungsträger

Mit einem akademischen Abschluss sind Sie zudem für eine Selbstständigkeit mit eigener Praxis besser aufgestellt – Sie können wissenschaftlich begründete Konzepte einsetzen, Mitarbeitende anleiten und Ihr Angebot evidenzbasiert weiterentwickeln.

Gehalt und Verdienstaussichten

Das Gehalt als Ergotherapeut:in hängt stark von Region, Träger, Berufserfahrung und Spezialisierung ab. Laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt das Medianentgelt für angestellte Ergotherapeut:innen aktuell im Jahr 2026 bei rund 3.475 € brutto im Monat (Vollzeit, Median über alle Bundesländer). Tarifgebundene Träger (z. B. nach TVöD-Gesundheit oder kirchliche AVR) und Kliniken zahlen im Schnitt höher, kleinere niedergelassene Praxen häufig niedriger.

 

Mit einem Bachelor- oder Master-Abschluss in Ergotherapie bzw. Therapiewissenschaften verschieben sich die Gehaltsperspektiven spürbar nach oben: Sie qualifizieren sich für Leitungs-, Lehr- und Forschungsfunktionen, die in der Regel oberhalb der Tarifgruppen für reine Therapietätigkeiten eingruppiert sind. In der eigenen Praxis hängt der Verdienst zusätzlich von Praxisgröße, Patient:innenstamm und IGeL-Anteil ab – ein akademischer Abschluss verbessert hier sowohl die Argumentation bei Kostenträgern als auch die Positionierung am Markt.

 

Hinweis: Tagesaktuelle Zahlen prüfen Sie am besten direkt im Entgeltatlas und im Berufenet der Bundesagentur für Arbeit.

Welches therapeutische Studium oder Ausbildung passt zu Ihrem Ziel?

Ob Sie sich noch in der Ausbildung befinden, frisch examiniert sind oder bereits viele Jahre Berufserfahrung mitbringen – Ihr passender Studiengang hängt von Ihrer Ausgangssituation und Ihrer beruflichen Vision ab. Die SRH Fernhochschule bietet Ihnen verschiedene Wege, Ihre therapeutische Tätigkeit auf akademisches Niveau zu bringen und benachbarte Felder zu erschließen.

FAQ zum Ergotherapie-Studium

Im Ergotherapie-Studium lernen Sie, Menschen jeden Alters dabei zu unterstützen, ihre Handlungsfähigkeit, Selbstständigkeit und Teilhabe trotz Erkrankung, Behinderung oder Entwicklungsverzögerung zurückzugewinnen. Sie verbinden medizinisch-therapeutische Verfahren mit evidenzbasiertem Arbeiten, klientenzentrierter Beratung und wissenschaftlicher Methodik. Praxisphasen oder die parallele Ausbildung sichern den engen Bezug zum Therapiealltag.

Die Ausbildung dauert drei Jahre und führt zur staatlichen Berufsanerkennung als Ergotherapeut:in. Ein Studium fügt eine wissenschaftliche Dimension hinzu: Sie lernen Forschungsmethoden, Statistik und evidenzbasierte Praxis und qualifizieren sich für Leitungs-, Lehr- und Forschungsaufgaben. Viele Studiengänge kombinieren beides – als ausbildungsintegrierendes oder weiterqualifizierendes Modell.

Nicht zwingend. Neben der allgemeinen, fachgebundenen oder Fachhochschulreife ermöglichen anerkannte Aufstiegsfortbildungen, ein Probestudium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung als Ergotherapeut:in den Zugang. Mehr Informationen finden Sie unter Studieren ohne Abitur.

Ja. An der SRH Fernhochschule ist das Ergotherapie-Studium nicht mit einem Numerus Clausus belegt. Sie können sich ohne Wartesemester und monatlich bewerben und Ihr Studium auch ohne Top-Abinote aufnehmen.

Primärqualifizierende Bachelor dauern in der Regel 7–8 Semester, ausbildungsintegrierende Modelle 3,5 bis 4 Jahre. Weiterqualifizierende Bachelor – wie an der SRH Fernhochschule – sind durch Anrechnung der Berufsausbildung in 3 Semestern berufsbegleitend zu schaffen. Ein Master dauert je nach Modell 2 bis 4 Semester.

An staatlichen Hochschulen fallen meist nur Semesterbeiträge an. Private Hochschulen liegen über die gesamte Studiendauer in einem Rahmen von rund 8.000 bis 18.000 €.  Eine aktuelle Übersicht finden Sie unter Studiengebühren.

Laut Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit liegt das Medianentgelt für angestellte Ergotherapeut:innen bei rund 3.475 € brutto pro Monat (Vollzeit). Mit Berufserfahrung, akademischem Abschluss und Tarifbindung sind höhere Gehälter realistisch. Wer in Leitung, Lehre oder Forschung tätig ist oder eine eigene Praxis führt, kann den Median deutlich überschreiten – konkrete Spannweiten hängen von Region, Träger und Spezialisierung ab.

Ja. Vor allem als ausgebildete:r Ergotherapeut:in profitieren Sie von einem berufsbegleitenden Fernstudium, weil Sie Beruf, Familie und Studium flexibel kombinieren können. Die SRH Fernhochschule bietet den Bachelor Therapiewissenschaften – Ergotherapie als reines Fernstudium mit monatlichem Studienstart an.

Sie lernen medizinische und naturwissenschaftliche Grundlagen, therapeutische Modelle (z. B. CMOP-E, MOHO), spezifische Verfahren wie Bobath, Affolter oder Sensorische Integration, klientenzentrierte Beratung, wissenschaftliches Arbeiten, Forschungsmethoden, digitale Therapie und Versorgungsforschung. Hinzu kommen Praxisprojekte und eine Bachelorarbeit, in der Sie eigene Schwerpunkte setzen.

Sie arbeiten als Ergotherapeut:in in Klinik, Reha, Praxis, Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie, Psychiatrie oder in der Arbeitstherapie. Mit einem akademischen Abschluss sind außerdem Leitungs-, Lehr- und Forschungsaufgaben sowie eine wissenschaftlich fundierte Selbstständigkeit möglich. Auch Tätigkeiten in Hilfsmittelversorgung, Digital Health, Verwaltung und Verbandsarbeit kommen infrage.

Ergotherapie fokussiert auf Handlungsfähigkeit und Teilhabe im Alltag, Physiotherapie auf Bewegung und Körperfunktionen, Logopädie auf Sprache, Sprechen, Stimme und Schlucken. Alle drei Berufe arbeiten interdisziplinär – häufig im selben Versorgungsumfeld, aber mit unterschiedlichen Methoden und Indikationen.

Ja, vor allem in einem akademisierten Gesundheitssystem. Sie verbessern Ihre Karriereperspektiven und Verdienstmöglichkeiten, qualifizieren sich für Leitungs- und Forschungsaufgaben und sind international anschlussfähig. Außerdem stärkt das Studium Ihre Stimme im interdisziplinären Team – auf Augenhöhe mit Medizin, Pflege und Psychologie.

Primärqualifizierende Studiengänge vermitteln Studium und Berufsanerkennung gleichzeitig – ohne vorgeschaltete Ausbildung. Ausbildungsintegrierende Modelle koppeln Berufsfachschule und Hochschule. Weiterqualifizierende Studiengänge bauen auf einer abgeschlossenen oder laufenden Berufsausbildung auf und sind häufig berufsbegleitend organisiert.

Sehr. Sie lernen, Studien zu lesen, zu bewerten und in die eigene Praxis zu übertragen, eigene Forschungsfragen zu formulieren, qualitative und quantitative Methoden anzuwenden und Ergebnisse evidenzbasiert zu interpretieren. Damit werden Sie zur:m fachlich begründeten Behandler:in – nicht nur zum Erfahrungstherapeut:in.

Typische Schwerpunkte sind Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie, Psychiatrie, Handtherapie, Arbeitstherapie, Schmerztherapie sowie übergreifende Felder wie Naturheilkunde, digitale Therapie, Versorgungsforschung und Leitung. An der SRH Fernhochschule können Sie über drei Wahlmodule individuelle Schwerpunkte setzen.

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