Über uns Forschung Digitalisierung

Digitalisierung, Demographie und Diversity

 

 

Neue Impulse aus dem Forschungsprojekt PRÄDIKATSARBEIT

Am 06. April 2017 fand im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart die Auftaktveranstaltung „New Work – Digitalisierung, Demographie und Diversity“ zur Workshop-Reihe „5 Standorte- 5 Altersgruppen - 5. Deutscher Diversity-Tag der Charta der Vielfalt“ statt, die die SRH Hochschulen gemeinsam mit ddn e.V. und der Charta der Vielfalt veranstaltet. Nach einer Einführung der Journalistin und Autorin Margaret Heckel und einem Vortrag von Dr. Jan Oltmanns vom Mercedes-Benz Werks Bremen zur Ausstellung „EY ALTER“, stellte auch Prof. Dr. Jörg von Garrel von der SRH Fernhochschule aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Projekt PRÄDIKATSARBEIT (FKZ: 02L14A093) als Impulsvortrag vor.

Den rund 40 Teilnehmern aus der betrieblichen Praxis konnten so aktuelle Erkenntnisse zur Veränderung der Arbeitswelt in produzierenden Unternehmen gewährt werden. Im Anschluss an den Vortrag ging es in die Gruppendiskussionen, in die auch Paul Bittner M.Sc. als Projektleiter von PRÄDIKATSARBEIT weitere Erkenntnisse der Forschungsprojektes einfließen lassen konnte. Zum Abschluss der Veranstaltung stellten die Teilnehmer der einzelnen Runden ihre Erkenntnisse vor. Bestimmende Themen waren der Flexibilisierung der Arbeit sowie die Wertschätzung der Beschäftigten durch das Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung.

Projekt Prädikatsarbeit stellt aktuelle Ergebnisse vor

Prof. Dr. Jörg von Garrel erklärt im Workshop Inhalte zum Thema "Arbeitsfähigkeit 4.0".

Wie wird die Digitalisierung unsere Arbeit beeinflussen?

Am 24. und 25. März 2017 fand in Mannheim die von der SRH Fernhochschule ausgerichtete Veranstaltung „Gesundheit – Arbeit – Prävention: Hintergründe gesunder Arbeit und Handlungsoptionen für Entscheider“ statt. Neben Vorträgen, unter anderem zu den Themen betriebliches Gesundheitsmanagement, Burnout und Salutogenese, wurden von Prof. Dr. Jörg von Garrel in seinem Impulsvortrag „Arbeitsfähig sein und bleiben – der Mensch in der Industrie 4.0“ aktuelle Ergebnisse aus dem vom BMBF geförderten Forschungsprojekt Prädikatsarbeit vorgestellt.

Mit diesen Erkenntnissen ging es für die rund 170 Teilnehmer, allesamt aus der betrieblichen Praxis, anschließend in die Workshops. An dem von Prof. Dr. Manfred Mühlfelder konzipierten Workshop „Arbeitsfähigkeit 4.0“ nahmen insgesamt 100 Teilnehmer teil. Auf Basis der Faktoren der Arbeitsfähigkeit – Gesundheit, Kompetenz, Werte und Einstellungen sowie Arbeitsbedingungen und Führung – wurden die Entwicklungen im Kontext der zunehmenden Digitalisierung der eigenen Arbeit in kleinen Gruppen mit den Experten aus Prädikatsarbeit diskutiert. Die Aussagen der Teilnehmer liefern für Prädikatsarbeit wichtige Ansatzpunkte zur Gestaltung eines präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes in der digitalisierten Wirtschaft.

Hier geht es zu den Ergebnissen des Workshops. Mehr zu Prädikatsarbeit erfahren Sie auf der Projektwebsite.

Publikationen Forschungsschwerpunkt Digitalisierung

Ι Althammer, J. & Mühlfelder, M. (2018). Führung in selbstorganisierten und agilen Teams. Posterbeitrag bei der 20. Jahrestagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie, Hochschule Harz Werningerode, 08.-10.03.2018

Ι Fuchs, S. & Tausch, A. (2019). Arbeit 4.0 im Customer Service. Eine empirische Untersuchung über die Erfassung und Optimierung der Mitarbeiterzufriedenheit durch das Online-Tool Teambay. In M. Clasen, C. Hoffmann, H. Kolrep-Rometsch & H. Freytag (Hrsg.), Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) (S. 193). Lengerich: PABST Science Publishers.

Ι Hollich, L. & Mühlfelder, M. (2019). Digital Leadership. Modellierung, Vergleich und Analyse von Führungskompetenzen in digital vernetzten Arbeitssystemen. Posterbeitrag bei der 21. Jahrestagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, 14.-16.03.2019

Ι Klein, D. J. & Mühlfelder, M. (2018). Eine Querschnittsanalyse der Zusammenhänge zwischen motivationalen Schemata, arbeitsbezogenem Inkongruenzerleben und psychischen Leistungsreserven. Wirtschaftspsychologie , 20 (3), S: 73-81

Ι Mühlfelder, M., Kabelitz, S. & Rose, D. (2017). Arbeitsfähigkeit im Fokus der Prozessanalyse. ProductivITy. Die digitale Fabrik realisieren. Schwerpunktthema "Produktionssysteme“

Ι Mühlfelder, M., Bullinger, S., Klein, U. & Müller, M. (2018). Reif für Agilität? Ist Ihre Organisation reif genug für die Anwendung agiler Projektmanagement Methoden? Organisationsentwicklung. Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management (Ausgabe 2/2018), S. 78-85.

Ι Mühlfelder, M. (2018). Analysis and Design of a Cyber-Physical Production System (CPPS) in Sensor Manufacturing. A Case Study. In S. Bagnara, R. Tartaglia, S. Albolino, Th. Alexander, Y. Fujita (eds.). Proceedings of the 20th Congress of the International Ergonomics Association (IEA 2018), AISC 822, Volume VIII: Ergonomics and Human Factors in Manufacturing, Agriculture, Building and Construction, Sustainable Development and Mining, Springer Nature Switzerland, pp. 391-400. doi.org/10.1007/978-3-319-96077-7_41

Ι Pogorzelski, K. & Tausch, A. (2019). Männliche Mitarbeiter in Elternzeit – eine qualitative Studie zur Zufriedenheit der Väter und praktischen Bedeutung für Unternehmen. In M. Clasen, C. Hoffmann, H. Kolrep-Rometsch & H. Freytag (Hrsg.), Abstracts zur 23. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) (S. 119-120). Lengerich: PABST Science Publishers.

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